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filmtitel für meinen kurzen

 

was haltet ihr von folgenden ansätzen:

fangen wir an mit troglophilia

 

wie ich auf diese wortschöpfung gekommen bin:

http://de.wikipedia.org/wiki/Troglophil

 

auch ganz interessant ist troglophobia

 

problem dabei (abgesehen vom eigenartigen wortklang): reduziert das thema so auf den umraum des films bzw. die räumliche situation der dame und sagt mir (noch) zu wenig über ihren EIGENTLICHEN seelenzustand (emotional und sinnlich isoliert von der welt und sich selbst) aus.

 

weitere ideen:

 

autophobia

agliophobia

philophobia

 

autophobia käme meiner schauspielanweisung für die dame am nächsten. aber naja, SO toll ists auch nich.

 

troglomania? weitere troglowörter

 

die recht pathologische richtung könnte was sein. fühlt sich trotzdem noch nicht wirklich richtig an. irgendwie zu sachlich, bzw. der richtige begriff ist glaub ich noch nicht dabei. es gäbe auch titelideen in diese richtung:

 

unter grund

unter tage

 

oder aber schlicht und ergreifend:

 

stationen

botenstoffe

 

der knaller fehlt auch hier.

 

eine poetische / musikalische färbung des titels wär auch schön. ich taste grad nach wörtern, namen, begriffen aus der natur (orientierungshilfe blue velvet).

 

nebel ist hier die bisher griffigste assoziation. das naturereignis nebel an sich behagt mir ganz gut, ob jetzt weiss, schwarz oder grau oder farblos. der nebel könnte auch eine bestimmte konsistenz haben.

 

wär natürlich toll, wenn etwas vom titel auch im film vorkäme. entweder gegenständlich oder metaphorisch.

 

ihr seht: ich bin für anregungen noch sehr empfänglich und würde mich über feedback freuen. also fleissig antworten!

 

 

9.9.06 01:59
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


M (11.9.06 13:36)
hab grade diesen artikel gelesen... http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,435824,00.html
besonders der teil könnte in deine richtung gehen: "Nahaufnahmen der Leinwandhelden stimulierten etwa den hinteren fusiformen Gyrus, der entscheidenden Anteil an der Gesichtserkennung hat. Ein fingerfertiger Umgang mit dem Revolver dagegen versetzte die Neurone im postzentralen Sulcus in Aufruhr. Dort ist die Körperwahrnehmung beheimatet."
ein exkurs in die griechische sprache könnte auch interessant sein...da kommen schliesslich viele dieser pathologischen bezeichnungen her.
werd mir noch ein paar gedanken drüber machen und kommentiere dann später noch mal.
noch was gefunden - mit hinblick auf die integration deiner dislotial-bilder: http://de.wikipedia.org/wiki/Nervus_vestibulocochlearis
over and out - (fürs erste)


M (11.9.06 21:44)
hab grade leerlauf - noch ein interessanter link der dir ins thema passen könnte. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23515/1.html
da deine ubahn-dame sich mit einer version ihrer vergangenheit auseinandersetzt (so hab ichs verstanden) kann ich mir gut vorstellen dass ein titel der auf introvertierte aspekte des menschlichen geistes hinweist funktioniert...
konkrete ideen gibts beim dritten schlag. later


Ingo / Website (14.9.06 00:57)
Super Martin, danke für die Inputs! Melde mich bald ausführlicher mit neuen Ergebnissen und überhaupt.
Ingo

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